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1

Montag, 23. Dezember 2019, 22:39

K40 und Fi Schalter fliegt beim Ausschalten raus

Hallo,

ja, habe mir einen K40 geholt und versucht die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen "einzubauen":
- Die Schraube mit dem Erdungskabel ist jetzt auf Metall und nicht auf der Lackierung
- Die Verkabelung im Ventilator "aufgeräumt"
- Widerstand im Gerät gemessen
-- zwischen Gehäuse Netzteil und "Erdungsschraube" sind ~3,6 OHm
-- zwischen Schraube am Board und "Erdungsschraube" sind ~3,6 Ohm


Beim Ausschalten fliegt aber jedes (!) Mal der FI-Schalter raus.
1) Ich schalte den K40 am Gehäuse aus (noch alles ok)
2) Ich schalte den Mehrfachstecker für Wasserpumpe und Ventilator aus --> FI-Schalter fliegt raus.

Wie kann ich feststellen, welches Gerät die Ursache ist? Beide brauche ich während des Betriebes, aber kann ich einen davon aus dem Mehrfachstecker ziehen? Wenn es keinen Kurzen gibt, ist es dann das Gerät das ich gezogen habe oder das andere???
Kann es an der Mehrfachsteckdose liegen?

Was kann ich machen oder woran kann es liegen?
So kann ich den nicht weiter benutzen, da bekommt meine Frau schlechte Laune ;)


Vielen Dank für eure Ideen!
Arne

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Arne3a« (23. Dezember 2019, 22:47)


Gewindestange

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2

Dienstag, 24. Dezember 2019, 00:29

Teste mal eine andere Mehrfachsteckdose bitte :)
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Danceman

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3

Dienstag, 24. Dezember 2019, 06:56

Zitat

Wenn es keinen Kurzen gibt, ist es dann das Gerät das ich gezogen habe oder das andere???

Sei bitte extrem vorsichtig beim Umgang mit 220V und mehr Spannung! Die obige Frage zeigt ja das du mit Strom ziemlich auf Kriegsfuss stehst!

Und da es ja nur beim ausschalten passiert tippe ich auch auf die Steckdose. Sonst würde es ja immer beim einschalten der Geräte passieren...
Burn-Out? Sorry, bei meinem Stress hab ich da nicht auch noch Zeit für...

Gewindestange

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4

Dienstag, 24. Dezember 2019, 07:22

Stimmt... Asche auf mein usw usw...

Hätte ich auch drauf hinweisen müssen.

Wenn sich raus stellt, das die Mehrfachsteckdose der Übeltäter ist, dann direkt in den Elektroschrott damit.

Wenn sich raus stellt, das eines oder beides der Geräte den Fehler verursacht, direkt in den Elektroschrott damit.
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wunderzwelch

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5

Dienstag, 24. Dezember 2019, 11:24

Verteilerstecker kannst ja mal einstecken und ein-aus schalten ohne dass andere Geräte daran angesteckt sind.

Wahrscheinlich ist aber der Stecker hin.


Wenn nichts passiert:
nur 1 Gerät einstecken, und probieren. dann das nächste, und so weiter. Bis du den Übeltäter hast. Und dann holst einen Elektrikerkumpel der sich das ansieht.

ichbinsnur

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6

Dienstag, 24. Dezember 2019, 12:04

Ich tippe mal darauf, dass der Schalter in der Mehrfachleiste beim abschalten Funken Reißt und dadurch den RCD (FI) auslöst.
Dann wäre der auf jeden Fall zu entsorgen.

Deshalb habe ich in der Werkstatt für jedes Gerät das über 500W Leistung benötigt einen extra Stromkreis (einzelne Wandsteckdose mit 16A Schalter) und 2 getrennte Versorgungen für die Maschinen und Licht/EDV jeweils mit eigenem RCD.
Man(n) will ja im Fall der Fälle nicht im Dunkeln suchen müssen... :D

Steckdosenleisten taugen höchstens für Kleinstgeräte ala Steckerneztzeil o.ä.

Übrigens sollte man bei Mehrfachleisten mit Schalter darauf achten, dass der Schalter 2-Polig trennt.
Das ist bei den meisten Billigleisten nicht gegeben.

Sonst kann es passieren dass an den Kontakten trotz Abschaltung noch Spannung anliegt, je nachdem wie herum der Stecker der Leiste in der Steckdose steckt!
„Der größte Feind des Wissens ist nicht Unwissenheit, sondern die Illusion, wissend zu sein.“
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »ichbinsnur« (24. Dezember 2019, 12:31)


Meatball

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7

Dienstag, 24. Dezember 2019, 12:31

Hallo,

der Widerstand zwischen Teilen an denen GEFÄHRLICHE Spannungen anliegen kann und der Haupterdungsschiene darf maximal
1 Ohm betragen. Liegt er darüber dürfen die Geräte nicht benutzt werden.
Gemessen mit einem für diese UVV-Prüfungen zugelassenen Gerät.

Gruß
Gerhart

ichbinsnur

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8

Dienstag, 24. Dezember 2019, 12:33

der Widerstand zwischen Teilen an denen GEFÄHRLICHE Spannungen anliegen kann und der Haupterdungsschiene darf maximal
1 Ohm betragen. Liegt er darüber dürfen die Geräte nicht benutzt werden.
Gemessen mit einem für diese UVV-Prüfungen zugelassenen Gerät.

Genau daran wird es scheitern. ;)
Ein normales Multimeter ist für Erdungswiderstandmessungen schlicht untauglich...

Über 3 Ohm fände ich allerdings auch mit dem Multimeter gemessen verdächtig hoch. :lupe:
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